Schwere Vorwürfe gegen die WHO und gegen das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erhebt die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Meike Mevissen von der Universität Bern. «Unsere Forschung wurde behindert», sagt sie im Interview mit der gemeinnützigen Schweizer online-Zeitung infosperber.ch. Was sie konkret ausführt, hat das Zeug zu einem Wissenschafts- und Politikskandal: Mevissen bestätigt, dass das BfS proaktiv Wissenschaftler dazu auffordert, nur gewünschte Studienergebnisse zur Mobilfunkstrahlung zu liefern. Hinweise auf Risiken, die sich in Studien zeigen, würden vom BfS „weginterpretiert“.
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www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail?newsid=2324
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