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Studie: Handschrift, aber nicht Tippen, ...

Die norwegische Studie von van der Weel / van der Meer (2024) weist nach, warum die Handschrift unverzichtbar für gutes Lernen und die Abspeicherung des Gelernten im Gedächtnis ist. Das Tippen auf dem Tablet aktiviert im Gegensatz zum Schreiben wichtige Gehirnbereiche nicht und behindert das Lernen. Die Studie bestätigt zudem, dass die kognitiven Prozesse durch die niederfrequenten Frequenzbänder der Theta-(3,5-7,5 Hz) und Alpha-Frequenzbänder (8-12,5 Hz) koordiniert werden und sie mit der Abspeicherung des Gelernten im Langzeitgedächtnis zusammenhängen. Die neue Studie von Panagopoulus et al. (2026) weist nach, dass die niederfrequente Taktung des Mobilfunks, z.B. die 10 Hz von WLAN, besonders schädlich für den Organismus sind. Eine Besprechung dieser Studie erscheint im ElektrosmogReport 2/2026.

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