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Bundesamt für Strahlenschutz: Meinung st...

Im 11. Mobilfunkbericht der Bundesregierung (09.04.2025, Drucksache 21/13), verfasst vom Bundesamt für Strahlenschutz, signalisiert die Behörde der Regierung und dem Bundestag Entwarnung. Es gebe keine Nachweise negativer biologischer Auswirkungen des Mobilfunks infolge nicht-thermischer Wirkungen: „Im Bereich niedriger Intensitäten von HF-EMF konnten gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge nicht-thermischer Wirkungen in jahrzehntelanger Forschung bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden“ (S. 3). Zu konträren Schlussfolgerungen kommen die Auswertungen im Fachmagazin ElektrosmogReport, unsere Datenbank EMF:Data, namhafte Portale wie microwavenews.org, Wissenschaftsgruppen wie die Kommission ICBE-EMF und die BioInitiative-Gruppe. Wie kommt es zu diesen Diskrepanzen? Diese Analyse setzt sich mit den Methoden der Studieninterpretationen des Bundesamtes für Strahlenschutz auseinander.

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