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Funkstrahlung abschirmen

« Effektiver Strahlenschutz im Alltag »

Das Gebiet „Strahlenschutz gegen Funkstrahlung“ ist längst kein reines Nischenthema mehr, sondern hält auch immer häufiger Einzug in die Medien. Fachliche Untersuchungen und Studien von seriösen Wissenschaftlern zum Thema „Schäden durch Elektrosmog“ verbreiten sich rasant im Internet und werfen die Fragen nach einem notwendigen Schutz auf. Dabei steht seit Jahrzehnten fest: Strahlung in Form von WLAN, GSM, Bluetooth und LTE hat Auswirkungen auf den Körper. Wir gehen Schäden unserer Gesundheit auf den Grund und stellen die Frage, mit welchen Mitteln sich Funkstrahlung abschirmen lässt.

Funktionsweise von Funkverbindungen aller Art

Drahtlose Verbindungsverfahren unterscheiden sich zwar in einigen Punkten, die grundlegende Funktionsweise jedoch ist bei allen gleich. Die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger findet mithilfe von meist hochfrequenten, elektromagnetischen Feldern statt. Der Sender erzeugt dabei Wellen mit einer Reichweite zwischen hundert Metern und mehreren Kilometern. Im Fall des Mobilfunks erzeugt der Funkturm dieses elektromagnetischen Wellen.

Alle Empfänger, die sich innerhalb dieser Wellen befinden, können nun über die Frequenz der Wellen mit dem Sender kommunizieren.

Dazu erzeugen sie eigene, etwas schwächere Wellen als der Sender. Beim Mobilfunk trifft das auf die Endgeräte des Benutzers zu, also Handys, Smartphones und Tablet-PCs. Es geht also elektromagnetische Wellen vom Funkturm und von den Endgeräten aus.

Auswirkungen auf den Körper

Elektromagnetische Felder zählen zur Kategorie der nichtionisierenden Strahlung. Sie bilden damit das Gegenstück zu ionisierenden Strahlen, welche Ionen aus festen Verbindungen herauslösen. Das bekannteste Beispiel für ionisierende Strahlen ist Röntgenstrahlung. Die nichtionisierende Strahlung zeigt auf den ersten Blick keine so gravierende Auswirkung. Die angerichteten Schäden sind aber keinesfalls geringer, sondern treten lediglich viel langsamer ein. Neueste Forschungen beschäftigen sich zudem damit, ob diese Unterscheidung zwischen nichtionisierende und ionisierender Strahlung noch in der Form aktuell ist. Da z.B. die Entstehung von freien Radikalen im Körper durch beide Strahlungen gleichermaßen hervorgerufen werden. Röntgenstrahlung besitzt eine hohe Energie und ruft z.B. Gewebeschäden in kürzester Zeit hervor. Bekannt sind Rückenmarkskrebs oder auch Leukämie. Mobilfunkstrahlung besitzt eine im Vergleich kleinere Energie, doch die Exposition ist über Jahre bis Jahrzehnte gegeben. Das führt zu eben gleichen Gesundheitschäden wie DNA-Strangbrüchen, Leukämie, Krebs uvm. Diese Fragen werden im Moment weiter erforscht.

Die stetige Wirkung von Funkstrahlen auf den Körper zieht gesundheitliche Probleme mit sich
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Elektromagnetische Felder zeigen zwei Wirkungen im menschlichen Körper. Der erste Effekt ist, dass sie das Wasser in den Zellen des Körpers erwärmen. Da der Mensch ca. aus 70 % Wasser besteht, betrifft dies fast alle Körperorgane von der Haut bis zum Gehirn. Aufgrund der großen Masse des Körpers macht sich dieser Effekt allerdings nur minimal bemerkbar und die Erwärmung ist bestenfalls punktuell messbar. Hierfür existiert bei Mobiltelefonen ein sogenannter SAR-Wert (spezifische Absorptionsrate), welcher nach allgemeinen Empfehlungen höchstens 0,6 betragen soll.

Der zweite Effekt der Funkstrahlung ist deutlich gefährlicher. Durch die gepulste Verbindung wird der Körper mit unterschiedlichen Frequenzen bestrahlt. Bei jedem dieser Impulse wird vom elektromagnetischen Feld eine Spannung im Körper induziert. Diese Spannungen sorgen für einen geringen, aber nachweisbaren Stromfluss zwischen den Zellen. Da auch Nervensignale einem elektrischen Strom in einer Leitung gleichen, werden von diesen Wirbelströmen körpereigene Signale gestört und überlagert. Aus diesem Grund wird die Langzeitwirkung elektromagnetischer Strahlung besonders mit neuronalen und psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

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Folgende gesundheitliche Störungen konnten bereits in Studien beobachtet und festgestellt werden:

Schlafstörungen Unruhezustände Verhaltensänderungen Depressionen
Kopfschmerzen Tinnitus Konzentrationsstörungen Gedächtnisstörungen
Augenreizungen Grauer Star Lernstörungen bei Kindern, ADHS Erhöhter Blutdruck
Herzrhythmusstörungen Migräne Schwindel Verminderte Fruchtbarkeit
Blutbildveränderungen DNA-Stangbrüche Krebs ständige Müdigkeit
Erschöpfung Allergien Immunschwäche

Allgegenwärtige Funkstrahlung

Datenmengen, die vor 25 Jahren noch kaum über ein Kabel gesendet werden konnten, werden heute in der gleichen Zeit kabellos übertragen. Dies ist nur durch technische Fortschritte und neue Geräte möglich. Verbraucher sollten sich allerdings der Tatsache bewusst sein, dass sie sich überall, wo ihr Handy funktioniert, innerhalb eines elektromagnetischen Feldes befinden. Da die Netzabdeckung mit GSM in Deutschland nahezu 100 % beträgt, bedeutet das, dass Strahlenschutz keinesfalls nur ein Thema für die Minderheit der Bevölkerung ist.

Handystrahlung ist allgegenwärtig
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GSM, EDGE (2G, E)

Der im Jahr 1992 eingeführte Mobilfunkstandard bildet die Grundlage des D- und E-Netzes. Er weist zwar nur eine niedrige Übertragungsrate auf, bildet aber aufgrund der hohen Sendereichweite in etwa 200 Ländern die Standardlösung des Mobilfunks. Zirka 78 % aller Mobilfunkkunden weltweit sind auf den GSM-Standard angewiesen. Die genutzten Frequenzbereiche bewegen sich um die 900 MHz. GSM sendet bei einer Pulsung von 217 Hertz, gibt also 217 Signale pro Sekunde. EDGE stellt lediglich eine Erweiterung mit höherer Bandbreite dar.

UMTS, HSDPA & HSUPA (3G, H, H+)

Mit UMTS wurde durch die Versteigerung der Lizenzen im Jahr 2000 die dritte Generation des Mobilfunks eingeführt. Dieser bringt höhere Übertragungsgeschwindigkeiten als GSM durch eine höhere Frequenz um 2000 MHz. Die Pulsung ist deutlich schneller als bei GSM. HSDPA und HSUPA sind Erweiterungen von UMTS mit dem Ziel der Geschwindigkeitssteigerung. Mehrere Hundertmillionen Teilnehmer weltweit verwenden den Standard UMTS, wobei der Größte Teil HSDPA nutzt.

Im Zeitalter der Smartphones, Tablets und Co. ist eine dauerhafte Bestrahlung durch Sendemasten gegeben

LTE (4G)

Mit LTE wurde 2010 der aktuelle Standard des Mobilfunks eingeführt. Die Erweiterung Advance LTE (4G+) nutzt das gleiche System, bringt aber höhere Datenraten. LTE nutzt weit verteilte Frequenzen zwischen 700 und 2600 MHz. Die Pulsung variiert und richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer in Reichweite des Senders. Die Verbreitung von LTE ist überwiegend auf Stadtgebiete und das Umland beschränkt, wird aktuell aber immer noch stark ausgebaut. Immer höhere Datenraten bedeuten natürlich immer höhere Strahlung und damit eine stärkere Beieinflussung des Körpers im Einzugsgebiet des LTE-Signals.

WLAN

Das Zeitalter von Smartphones und Tablet-PCs hat auch in der Nutzung der Funkstrahlung zu einem Umdenken geführt. Die benötigten Datenmengen steigen mit komplexeren Endgeräten. Daraus entstand die Idee, lokale Router von Endkunden auch als öffentliche Hotspots zu benutzen. Einige Internetanbieter z.B. Unitymedia setzen dies bereits um und stellen so an öffentlichen Plätzen wie Cafés und Einkaufszentren zusätzliche WLAN-Hotspots zur Verfügung. Gerade Unitymedia hat sich hier nicht lobend hervorgetan.

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5G – der nächste Mobilfunkstandard

Der nächste Mobilfunkstandarf ist ebenfalls bereits in Planung. Hier soll aufgrund des weiter wachsenden Datenhungers durch SmartCity, SmartHome, SmartSchool, autonomes Fahren usw. eine Änderung der Infrastuktur umgesetzt werden. Die bisherigen Mobilfunksender sind in sog. Makrozellen organisiert. 5G soll, so der Gedanke, in Picozellen aufgebaut werden. Das könnte dann so aussehen, dass alle 10-12 Häuser eine Mobilfunkantenne auf niedriger Höhe montiert ist. Auch wesentlich höhere Frequenzen sind angedacht. Viel ist in Planung, doch eines kann heute schon behauptet werden: 5G wird das Strahlungsniveau auf ein absolutes Rekordniveau heben. Diejenigen die schon schon krank sind, werden kränker, wer empfindlich reagiert wird massiv eingeschränkt und viele Elektrosensible werden neu hinzukommen. Lesen Sie HIER ausführlich über 5G.

Funkstrahlung abschirmen – Maßnahmen zur Elektrosmog Abschirmung für den Alltag

Abschirmfarbe HSF64Die vielen verschiedenen Signalarten und Sender wirken meist 24 Stunden auf den Körper ein. Mit gezielten Maßnahmen lässt sich jedoch die Funkstrahlung abschirmen. Alle Produkte gegen Elektrosmog nutzen den Effekt, dass die elektromagnetische Strahlung von metallischen Oberflächen reflektiert wird. Diese Elektrosmog Abschirmung ist physikalisch messbar und wird als Schirmdämpfung in dB angegeben.

Funkstrahlung abschirmen in Haus und Wohnung

Die Bestrahlung durch drahtlose Verbindungen macht auch vor den Mauern des Eigenheims keinen Halt. Mauern schwächen zwar die Funkstrahlung, der größte Teil jedoch dringt hindurch. Eine gezielte Elektrosmog Abschirmung in Form von Flächenprodukten wie Abschirmputz, Abschirmtapete oder Abschirmfarbe wirft die Felder zurück. Bei der Abschirmung empfiehlt es sich, Bereiche wie Schlafzimmer oder Leseecke besonders effektiv zu schützen, um dem Körper möglichst lange Ruhephasen zu verschaffen…

Abschirmtapete YCP-80-100

Funkstrahlung unterwegs abschirmen

Besonders am Arbeitsplatz und an öffentlichen Plätzen ist die Abschirmung des eigenen Körpers wichtig. Hocheffiziente, bauliche Maßnahmen kommen hier meist nicht infrage, weil sich nur wenige Arbeitgeber mit dem Thema auseinandersetzen. Mit Abschirmkleidung lassen sich dennoch große Teile der Strahlung abschirmen. Unterhosen, Jacken und Mützen mit integrierten Fasern aus Metall können die Funkstrahlung abschirmen und schützen gezielt wichtige Bereiche des Körpers.

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Im Klartext: Eine Elektrosmog Abschirmung schützt die Gesundheit

Funkstrahlung ist allgegenwärtig. Überall, wo wir telefonieren und mobil surfen können, befinden wir uns im Einflussbereich der Mobilfunktürme und deren elektromagnetischer Wellen. Die Wirkung auf den Körper ist mit verschiedenen Methoden durchaus mess- und nachweißbar. Krankheiten wie Krebs, Blutbildveränderungen oder ADHS können durch Funkstrahlung ausgelöst werden. Zum Schutz der Gesundheit sollten sich verantwortungsbewusste Bürger daher nicht auf offizielle Grenzwerte verlassen, sondern selbst ihre Wohnungen und Häuser abschirmen. Zudem ist es mit Abschirmkleidung auch möglich, für einen Strahlenschutz unterwegs und am Arbeitsplatz zu sorgen.