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Hat Elektrosmog schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit?

Die schädigende Wirkung von Elektrosmog auf unseren Körper ist seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Unser Körper kommuniziert mit feinsten elektrischen Signalen. Elektrosmog, insbesondere digital gepulste Mikrowellenstrahlung, überlagert diese Signale millionenfach in ihrer Intensität. So kann es zu Auswirkungen  wie z.B. Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit kommen, aber zu Tumoren oder Krebs.

Wie stark ist unsere Gesundheit durch Elektrosmog gefährdet?

Die Strahlen, wie sie von elektrischen Geräten ausgesendet werden, fallen in die Kategorie der nicht ionisierenden Strahlen. Diese unterscheidet sich technisch gesehen von den ionisierenden Strahlen, wie sie beispielsweise beim Röntgen entstehen. Die schädigende Wirkung von Röntgenstrahlung ist allgemein bekannt und vielfach nachgewiesen.

Gesundheitliche Gefaehrdung durch Elektrosmog
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Nicht ionisierende Strahlung von Elektrogeräten, Smartphones, WLAN usw. sind in ihrer Energie zwar schwächer, rufen aber über lange Einwirkdauer auf unseren Körper letztlich die selben biologischen Schäden hervor wie dies Röntgenstrahlung tut. Da wir flächendeckend, wie auch nahezu ununterbrochen durch WLAN-Accesspoints, das eigene Smartphone oder Tablet und natürlich Mobilfunkantennen „bestrahlt“ werden, kann die nötige Dosis an nicht ionisierender Strahlung relativ schnell biologische Schäden hervorrufen.

„Elektromagnetische Felder gehören zu den Hauptumweltrisikofaktoren für Leukämie.“

Prof. Dr. Rafael Gabriel Sánchez nach Auswertung von Studien in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium, Beilage ‚Gesundheit‘ der spanischen Zeitschrift ‚El Pais‘ (5. November 2002)

Mietkoffer 35 HF+NF Mietdauer 7 TageElektrosensibilität

Besonders gefährdet sind Menschen mit sogenannter Elektrosensibilität.

Diese Personen spüren die Einwirkung von elektromagnetischen Strahlen besonders intensiv und büßen große Teile ihrer Lebensqualität ein, wenn sie diesen dauerhaft ausgesetzt sind.

Hier können sorgfältige Messungen der Belastungssituation und gezielte Maßnahmen zur Abschirmung helfen.

„Die Gesundheit der Menschen nimmt Schaden durch flächendeckende, unnatürliche Strahlung mit einer bisher nicht aufgetretenen Leistungsdichte. Kurz- und langfristige Schädigungen sind absehbar und werden sich vor allem in der nächsten Generation manifestieren, falls nicht politisch verantwortlich und unverzüglich gehandelt wird.“
BUND Positionspapier 2008

Welche Auswirkungen hat Elektrosmog auf die Gesundheit?

Elektromagnetische Strahlung hat verschiedene Auswirkungen, die in vielen Studien bestätigt wurden. Eine leicht nachweisbare Wirkung ist z.B. die Verklumpung des Blutes während eines Handytelefonats. Lassen Sie sich am Ohrläppchen Blut abnehmen und untersuchen dieses unter einem Dunkelfeldmikroskop. Sie werden folgendes normales Blutbild erhalten:

Geldrolleneffekt - Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf das Blut

Nun telefonieren Sie 3 Minuten mit ihrem Handy und lassen sich am gleichen Ohr erneut Blut abnehmen. Sehen Sie sich das Blutbild nun an, welches sich  nun folgendermaßen verändert hat:

Geldrolleneffekt - Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf das Blut

Dies nennte man den Geldrolleneffekt. Die Verklumpung des Blutes zieht dann weitere Auswirkungen wie z.B. Trombosen nach sich, welche wiederrum weitere Schäden am Körper z.B. einen Schlaganfall verursachen können.

„Eine dreiminütige Exposition durch Mobilfunk-Mikrowellen, wie sie beim Handytelefonieren oder an Basisstationen auftreten, reicht, um das Blutbild zu verändern. Die roten Blutkörperchen kleben danach wie magnetisch angezogen zusammen, wie in einem Geldrollenpaket. Dadurch sind sie in ihrer Funktion eingeschränkt, und der Sauerstofftransport ist vermindert. Wenn solche Blutkörperchen-Zusammenballungen in Gefäßverästelungen kommen, kann das Probleme geben bis zur Verstopfung, zum Infarkt oder zur Thrombose. Wir beobachten in unserem Praxisalltag zunehmend, dass Patienten durch die Handynutzung Symptome zeigen.“

Dr.med. Hans-Joachim Petersohn, Umweltmediziner aus Düsseldorf, als Resümee seiner Blutuntersuchungen mit der Dunkelfeld-Mikroskopie im „Focus-TV“ (25. Mai 1997).

Abschirmung gegen Elektrosmog mit hoher Schirmdaempfung fuer Flaechen

Nervensystem

Eine breit angelegte Studie zwischen 2000 bis 2009 von ROSSTAT und UNICEF über Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren die unter Einfluss von Mobilfunkstrahlung standen, ergab folgende Erkenntnisse:

+ 85 % Störungen des zentralen Nervensystems

+ 36 % Epilepsie oder epileptische Erkrankungen

+ 11 % geistige Entwicklungsverzögerung

+ 82 % Bluterkrankungen (Leukämie) und Störungen des Immunsystems (64% bei Kindern unter 14 Jahren)

+ 58 % Neurologische Störungen (bei Kindern unter 14 Jahren)

Viele weitere Studien belegen gerade eine starke Einwirkung auf das sensible Nervensystem des Menschen. Beispielsweise hat die Zunahme an ADHS-Kindern seit dem flächendeckenden Ausbau der Mobilfunktechnik höchst bedenkliche Ausmaße angenommen. Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Gedächnisprobleme usw. zählen dabei zu den Anfangsbeschwerden.

Schlafstoerungen als Symptom
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„…Zahlen von britischen Statistiken belegen bei Kindern eine Zunahme von Gehirntumoren um 50% zwischen 1999 und 2009.“

Childhood Cancer 2012

Krebs erregend

Die WHO hat nicht ionisierende Strahlen in die Kategorie 2b und damit als „möglicherweise Krebs erregend“ eingestuft. In verschiedenen Tests konnten bereits bei schwacher Einstrahlung, weit unterhalb der geltenden Grenzwerte schädigende Wirkungen auf die Erbsubstanz und das Immunsystem festgestellt werden.

„In China soll es einen 3000-prozentigen Anstieg von Drüsenkrebsen geben und eine Krebsart, welche an der Seite des Gesichtes auftrete, an welche man oft das Handy halte. Auch Augenkrebse und Gehirntumore sollen in enormer Anzahl festgestellt worden sein. Aus einem kanadischen Bericht gehe sogar hervor, dass die Menschen wegen der hohen Anzahl der Gehirntumore so beunruhigt gewesen wären, dass sie zehntausende Gehirntumorfälle aus der Statistik nahmen.“

Dr. Barrie Trower, ehem. britischer Agent, Experte für elektromagnetische Waffensystem

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Ein EEG (Elektroenzephalografie) ist eine Untersuchungsmethode, bei der die elektrische Aktivität der Hirnrinde über Elektroden gemessen wird. Ein EEG wird zum Beispiel bei der Diagnostik von Epilepsien angewendet. In Versuchen um kurzfristige Reaktionen an gesunden Erwachsenen auf Mobilfunkstrahlung festzustellen wurde die EEG verwendet. Festgestellt wurden langanhaltende EEG-Veränderungen (z.T. tagelang) und Störung der kognitiven Leistungen nach bereits kurzer Handybenutzung bzw. Exposition mit entsprechender Strahlung.

„Es wurde festgestellt, dass es zwei Stunden dauert, bis die Gehirnwellen wieder in den normalen Zustand zurückkehren, wenn ein Kind für zwei Minuten ein Handy benutzt hat.“

Dr. Barrie Trower, ehem. britischer Agent, Experte für elektromagnetische Waffensystem

Psychische Belastungen

Forscher brachten elektromagnetische Strahlung auch mit einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen der jüngeren Zeit in Verbindung. Besonders die geistige Gesundheit ist in einer modernen Gesellschaft gefährdet, weil der Leistungsdruck permanent steigt und die auf den Körper wirkenden Einflüsse zunehmen.

Psychische Belastungen in Verbindung mit elektromagnetischer Strahlung
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Elektrosmog sorgt für Stress im Körper und senkt damit das Wohlbefinden. Außerdem wird eine dauerhafte Bestrahlung mit Hochfrequenz seit längerer Zeit mit Depressionen, Lernschwächen und anderen psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Verschlechterung vorhandener Erkrankungen

Wegen der Belastung des Körpers durch hochfrequente und niederfrequente Strahlung kann dieser weniger Energie darauf verwenden, seine vorhandenen „Wunden“ zu heilen. Es ist daher häufig zu beobachten, dass sich chronische Erkrankungen verschlimmern, wenn die Personen starker Strahlung ausgesetzt sind. Umgekehrt verbessern sich Langzeiterkrankungen, wenn möglichst viele Strahlungsquellen entfernt werden. Dieser Effekt lässt sich leicht dadurch erklären, dass der Körper mit der ausbleibenden Bestrahlung weniger „Angreifer“ abzuwehren hat und seine Reserven auf die Bekämpfung der eigentlichen Erkrankung verwendet.

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Welche Grenzwerte gelten für unsere Gesundheit in Deutschland?

Für unterschiedliche Arten der Bestrahlung wurden verschiedene Grenzwerte festgelegt. Im Bereich der Handys wird häufig der SAR-Wert erwähnt. Hierbei handelt es sich um die „spezifische Absorptionsrate“, welche Aufschluss über die Erwärmung des Gewebes geben soll. Der „empfohlene obere Grenzwert“ liegt bei 2 Watt pro Kilogramm, eine gesetzlich festgelegte Grenze gibt es allerdings nicht, was bereits ein erstes großes Problem darstellt. Handys bzw. Smartphones werden sehr nah und unmittelbar am Körper getragen und direkt am Kopf während des Telefonats gehalten. Sollten nicht gerade hierfür entsprechende Grenzwerte existieren?HF Gigahertz-Solutions Messgeraet HF35C

Der offizielle Grenzwert für UMTS nach dem 26. BImSchV (Bundes-Immissionsschutzgesetzes, Verordnung über elektromagnetische Felder) liegt bei 10.000.000 μW/m² Leistungsflussdichte. Bereits bei 1000 μW/m² sind im EEG Hirnstromveränderungen gemessen worden (v. Klitzing u.a. 1994), Bei 2000 μW/m² eine 1,6fache Zunahme an Leukämie bei Kindern (Hocking 1996). Bei 50.000 μW/m² zeigt sich in der Studie von Dumansky bereits 1974 eine Beeinträchtigung der Nervensystem-Aktivität sowie bei Magras im Jahr 2008 Missbildungen  und Totgeburten bei Ratten und Küken.

Bei einem am Kopf getragenen Bluetooth-Headset können je nach Modell und Leistung bis zu 100.000 μW/m² auftreten. Eine Telefonat mit einem DECT-Schnurlostelefon bringt es auf eine Strahlungsleistung von >10.000.000 μW/m² ein Handytelefonat am Kopf sogar auf ganze 100.000.000 μW/m².

Eine übersichtliche Grenzwertliste können Sie gerne hier einsehen.

„An keinem einzigen Standort in Deutschland sind langzeitexponierten Anwohner untersucht worden.“

Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam

Elektrosmog darf nicht als ungefährlich betrachtet werden

Elektrosensibilität ist in Deutschland immer noch keine anerkannte Krankheit, obwohl sich bei betroffenen Menschen Symptome zeigen, welche mit dem Ausbleiben der Strahlung wieder abklingen. Wer zu jenen Personen gehört, deren Symptome von keinem Arzt zugeordnet werden können, sollte einen Experten für Elektrosmog-Abschirmung ansprechen, um abzuklären, ob erhöhte Strahlungswerte dafür verantwortlich zeichnen könnten und wie Abhilfe durch eine Abschirmung geschaffen werden kann.

Elektrosmog darf nicht als ungefaehrlich betrachtet werden
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Aufgrund der sehr hoch bemessenen Grenzwerte in Deutschland macht es auch ohne vorhandene Symptome Sinn, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die Vorsorge für Ihre Gesundheit zu tragen, ist oftmals leichter als das Bekämpfen bereits vorhandener Probleme. Das Elektrosmog messen im eigenen Zuhause ist nur ein kleiner Schritt und erfordert keinen großen Aufwand an Zeit oder Geld, gibt Ihnen aber direkt die Möglichkeit die Situation zu beurteilen und ggf. nötige Abschirmmaßnahmen zu treffen.

Elektrosmog in den eigenen vier Waenden mit Abschirmprodukten vermeiden